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Zerstören Auflagen ein Lebenswerk? 
Die Wiler Nachrichten berichteten am 25. Mai 2018 über den Kampf zur Erhaltung vom Haustierkrematorium durch einen Neubau mit Erfüllung der neuen Vorschriften.

Nachfolgender Text erschien und Sie können uns Ihre Meinung hier hinterlassen.

St.Margarethen Im Januar 2006 eröffnete Marcel Thurnheer das Haustierkrematorium Fried-Baum. Auch wohnt er unmittelbar daneben. Mit all seinen Tieren und seiner Frau hat er die Fabrikwis 19 zu seinem Lebensmittelpunkt gemacht. Nun aber steht das Haustierkrematorium vor dem Aus.

Plan für einen Neubau

Rückblick: Seit 2015 ist Marcel Thurnheer auf der Suche nach einem Nachfolger. Seine Gesundheit spielt nicht mehr richtig mit und auch die Pensionierung stand vor der Türe. Was die Suche erschwerte, war die Tatsache, dass es für Krematorien immer wieder neue Vorschriften gebe. «2020 müsste ich den Ofen komplett umbauen und vergrössern. Dafür fehlt am jetzigen Standort aber der Platz», so Thurnheer. Er disponiert um, plant auf dem Grundstück neben seinem jetzigen am Trungerbach einen Neubau samt Wohnhaus. Letzteres ist nötig, denn: «Es gibt oftmals auch Aufträge am Abend, Wochenende oder an Feiertagen. Der Tod hält sich an keine Öffnungszeiten», sagt er. Seine Verfügbarkeit sei mitunter ein Grund für seinen guten Ruf, ist Thurnheer überzeugt. Mit diesem Plan findet der Feuerbestatter einen Interessenten. Seine Odyssee sollte aber gerade erst beginnen.

Das Becken des Anstosses

Im Februar dieses Jahres nun wurde Marcel Thurnheer 65 Jahre alt. Er könnte sich pensionieren lassen. Vom Neubau, den er vor knapp drei Jahren anfing zu planen, ist aber nichts zu sehen. Thurnheer erklärt: «Ich habe von der Gemeinde eine Baubewilligung bekommen, aber mit 33 Auflagen, die zum Teil unmöglich erfüllbar sind.» Eine davon macht ihm besonders zu schaffen. Er soll unmittelbar neben dem neuen Krematorium und Wohnhaus ein fast 180 Quadratmeter grosses, oberflächiges Retentionsbecken für Regenwasser erstellen. Dies unmittelbar wenige Meter vom Nachbarshaus und dessen Sitzplatz entfernt. Für den Bauherrn ein Unding: «Dort soll dann immer Wasser drin sein. Da wird es von Mücken nur so wimmeln und je nach dem besteht auch eine Ertrinkungsgefahr für Mensch und Tier», sagt Thurnheer und ergänzt: «Das kann ich dem Nachbarn und auch meinem Nachfolger nicht antun.» Weiter stört er sich an der Grösse des Beckens sowie an der Tatsache, dass er dieses an der Oberfläche erstellen soll. «Mir geht dadurch teures Bauland verloren.» Was die Grösse anbelangt: Das Bauland ist im Besitz der Fried-Baum GmbH. Sie ist es auch, die bauen wird. Für das Rückhaltebecken wurden aber die beregnete Fläche des Neubaus sowie auch vom bereits bestehenden Krematorium und angebautem Wohnhaus, die sich in Thurnheers Privatbesitz befinden, zusammengerechnet. «Das darf doch nicht sein. Klar gehört die GmbH mir, aber wenn es jemand Fremdes wäre, müsste der doch auch nicht für mein Meteorwasser in seinem Land mitbauen.» Ein angepasstes, kleineres Becken könnte man laut ihm problemlos unterirdisch im Freihaltebereich neben dem Bach bauen. «Das würde niemanden stören und wertvolles Bauland sparen.»

Ein Baum ist kein Wald

Das zweite Problem: Für den Neubau muss Thurnheer Land, das ihm privat gehört, der GmbH überlassen, um die Bauparzelle so zu vergrössern. Einen Strich durch die Rechnung macht Marcel Thurnheer dabei ein Baum und ein Stück Land direkt am Bach. Denn: 631 Quadratmeter gelten dort als Wald. Einen Teil davon müsste Thurnheer abparzellieren können, damit nicht so wie jetzt die private Parzelle in die GmbH-Bauparzelle hineinragt. Genau dort, wo später das Wohnhaus sein soll. «Das könnte, wenn ich einmal nicht mehr bin, zu Problemen führen. Streit wäre vorprogrammiert», so Thurnheer. Das Vorgehen muss der Kanton bewilligen, macht er aber nicht. Laut kantonalem Gesetz müsse der Wald mindestens die Grösse von zwei Hektaren messen, damit man eine Hektare abtrennen dürfe. Die Krux für ihn: «Das ist ja noch nicht einmal Wald. Es ist ein Baum, ein paar Sträucher, ein altes Bienenhaus und Böschung vom Bach. Forstwirtschaftlich kann das nicht genutzt werden.» Er kritisiert das Vorgehen der Gemeinde, die ihm Steine in den Weg lege und des Kantons aufs Schärfste. «An allen Fronten muss ich kämpfen», sagt er seufzend. «Dabei will ich nur, dass das Tierkrematorium für die Kunden weiterexistiert.» Langsam aber sicher sei er aber am Ende seiner Kräfte. Sowohl beim Forstamt als auch bei der Gemeinde will man auf Anfrage zum Fall keine Auskunft geben. Beider-orts verweist man auf das laufende Verfahren und hängige Rekurse. Und was macht Marcel Thurnheer? Er hat Angst um sein Lebenswerk: «Die machen mir alles kaputt. Das tut mir im Herzen weh. Und mein Nachfolger hat wohl auch bald keine Lust mehr.» Der Tierfreund hofft auf ein Wunder oder dass sich jemand melde, der eine leerstehende Halle besitze, wo man einen Brennofen einbauen könnte. «Wer weiss, vielleicht findet sich ja noch eine Lösung.»

Michael Anderegg



Beitrag verfasst am 21.05.2018
von Michael Anderegg




Danke Ihnen vielmals
Wir sind Herrn Thurnheer sehr dankbar, den er hat uns geholfen den Abschied unseres Hundes sehr gut zu gestalten. Er ist ein sehr einfühlsamer Mensch und die Bedürfnisse seiner Kindschaft versteht. Da die Tiere die er kremiert, sehr lange Begleiter der Besitzer waren. Die Aufgabe die er hat ist Heute um so wichtiger, da wo soll man mit den Tieren hin. Wir sind sogar aus Österreich zu ihm gekommen.

Antwort verfasst am 24.05.2018
von Georg Witzel

Füdlibürgertum
Es ist tatsächlich unfassbar, wie viele Steine den KMU's und Kleinstbetrieben in den Weg gelegt werden. Dass man hier wieder einmal Füdlibürgertum walten lassen muss und kein Auge zudrücken kann ist beschämend. Wir kennen Herr Thurnheer seit langer Zeit. Jemanden, der sich so für die Tiere engagiert und beinahe rund um die Uhr arbeitet, sollte man nicht so behandeln. Und: Ein Baum ist kein Wald!

Antwort verfasst am 24.05.2018
von Dr. med. vet. Martin Kaufmann

Viel Kraft Hr. Thurnheer das alls gut kommt
Wir haben schon 2Hunde zu Hr. Thurnheer gebracht und er macht das so Liebevoll und mit viel Herzblut er hat sogar auch noch liebe worte zu dem verstorbenen Tier und für das bin ich im sehr dankbar und man weis wenigstens das man auch die Asche von eigenen Hund bekommt und nicht irgend etwas anderes. ich Hoffe für Hr. Thurnheer das alles gut kommt.

Antwort verfasst am 24.05.2018
von Angelika Müller

Füdlibürgertum
Kann Ihnen nur Beipflichten!! Beatrice Baumann Präsidentin Tierhilfe Schweiz

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Beatrice Baumann

Sehr einfühlsam
Herr Thurnheer ist eine unfassbar sympathische und einfühlsame Person. So jemanden in einer so traurigen Branche zu verlieren wäre einfach nur schade. Er mach einen unglaublich tollen Job! Gemeinde und Kanton sollten sich hier nicht so quer Stellen, und falls nötig beide Augen zu drücken! Er ist immer für seine Kunden da, all Zeit bereit. Ich hoffe, dass das Tierkrematorium weiter bestehen kann!

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Stef

Kloake beim SItzplatz
Unglaublich, dass einem Hausbesitzer welcher im Grünen baut um Ruhe und Natur zu genießen, einfach eine solche Kloake vor die Nase gebaut werden soll. Dieses Retentionsbecken birgt zudem riesige Gefahren, wegen denen es jedem KMU von der Suva aus untersagt würde, aber das Bauamt darf solche für Mensch und Tier lebensbedrohlichen Bauten ohne wenn und aber verlangen? Wenn der Amtsschimmel zuschlägt!

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Roger Kappeler

Unsere geliebten Haustiere wie Müll entsorgen?
Was? Das Haustierkrematorium soll schliessen? Wohin dann mit unseren geliebten Tieren wenn sie einmal nicht mehr sind? Und wohin mit den Tieren die in einem solchen Retentionsbecken kläglich ertrinken? Ich wünsche dem unbeschreiblich tierliebenden Herr Turnherr jedenfalls viel Kraft um diese Sinnlosigkeit zu durchstehen und der Gemeinde viele positive Gedanken um sich ihres Fehlers klar zu werden!

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Marion Kappeler

Kompromisse ?!
Sehr geehrte Gemeinde- und Kantonsbeauftragte ! Kompromisse... und die Bereitschaft eine Lösung, die für alle Beteiligten machbar ist, sollte doch möglich sein! Dieser KMU Betrieb ist mehr als ein "Kadaververbrennung! Herr Thurnheer begeleitet Menschen einfühlsam und mit viel Mitgefühl beim Abschied ihrer vierbeinigen Freunde und Familienmitglieder. Die Fried-Baum GmbH muss weiter bestehen!

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Tierhilfe Schweiz

Bachufer, kein Wald
Da ich mit landschaftlichen Situation beim Tierkrematorium Friedbaum augenscheinlich vertraut bin, bleibt leider nur der Schluss, dass sich Thurgauer Behörden, einmal mehr nicht mit Ruhm bekleckern und ihrer Willkür freien Lauf lassen. Es kann ja nicht sein, dass ein bewachsenes Bachufer, plötzlich zum Nutzwald erklärt wird, nur um ein Klein-Unternehmen wiederholt zu schikanieren.

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Renato Brunner

Weiter so!
Wir sind als Tierarztpraxis sehr dankbar, dass es Herr Thurnheer mit seinem Krematorium gibt. Immer mehr Tierbesitzer wünschen eine Kremation ihres Haustieres. Liebevoll und würdig bietet Herr Thurnheer genau das unseren Kunden, was sie für ihren Liebling wünschen: den letzen Frieden! Wir hoffen fest, dass das Haustierkrematorium Friedbaum weiterhin bestehen bleibt. Herzlichen Dank.

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Team Tierarztpraxis Minder, Freidorf

Wer braucht schon Fantasie wir haben Behörden.
Wie soll der Bürger mit gesundem Menschenverstand verstehen dass mitten zwischen Häusern ein Retentionsbecken enstehen soll? Dass ein Paar Büsche und Bäume entlang eines Baches zum Wald deklariert werden. Wau soviel Fantasie habe ich anscheinend nicht.Ich frage mich ob die die das entscheiden es selber bei sich akzeptieren würden? Wohl kaum. Wünsche viel Erfolg im Kampf

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Mario Prudente

Got gar nö!
Eine so wertvolle Institution braucht unsere Region! Das Fried-Wald Krematorium muss bleiben! Mäxina????, Timi???? und Päuli???? fanden hier eine mitfühlende Person die sie mit viel Respekt und Würde auf ihrem letzten Weg begleitet hat. Als Tierbesitzer findet man in Herr Marcel Thurnheer eine mitfühlende Person die einem in diesen schweren Stunden abholen kann und immer die richtigen Worte findet.

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Katzenfamilie

Ein grosser Verlust
Ich habe letztes Jahr auf Empfehlung von meinem Tierarzt mein Hasen auch zu Herrn Thurmheer gebracht. Er het sich sehr viel Zeit genommen und war sehr einfühlsam zu Mensch und Tier. Es wäre ein riesen Verlust für Tierhalter wenn das Tierkrematorium geschlossen wird!

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Bruderer

Unglaublich!
Vor kurzem haben wir die Asche unseres Hundes von Herrn Thurnheer zurück erhalten. Es ist unglaublich, dass so einer persönlich geleiteten Firma, die derart würdevoll mit Tieren und ihren Menschen umgeht, Steine in den Weg gelegt werden, nur weil Paragraphen wichtiger sind als der Mensch/das Tier. Sehr schade und unverständlich!

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Frei

Nicht nachvollziehbare Paragraphenreiterei
Ich kenne Herrn Thurnheer seit vielen Jahren. Für ihn sind unsere Haustiere beseelte Wesen, die es genau so verdienen, einen würdevollen letzten Weg gehen zu dürfen. Ich bewundere ihn für die Kraft, mit der er seine Vision umsetzt. Warum werden immer solche engagierten Menschen, zum Spielball der Behörden? Gefragt wäre hier Mitgefühl nicht Paragraphenreiterei - auch von einem öffentlichen Amt!

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Karin Hartmann

Paragrafen-Reiter
Wo bleibt in der heutigen Zeit unser Menschenverstand? Ich kenne Herr Thurnheer und auch seinen Umschwung um die Liegenschaft. Auch das stets gepflegte Bächlein, wo in meiner Ansicht nicht durch einen Wald fliesst. Gras und einige Büsche, sind wirklich kein Wald!!! Auch für das liebevoll, betreute Tierkrematorium, hoffe ich, dass die Gemeinde und der Kanton eine Lösung finden.

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Schwager

Unerhört
So ein Jemand wie Herrn Thurnheer gibt es nicht zweimal. Er hat nicht nur ein riesen grosses Herz für Tier und Mensch, sondern auch enormes Einfühlungsvermögen, wenn es um das heikle Thema Tod geht. Für ihn haben die Tiere ein Herz und eine Seele. Ich habe zwei meiner verstorbenen Tiere zu ihm gebracht und bin froh, dass er sich ihrer angenommen hat. Herr Thurnheer, ich drücke ihnen die Daumen!!

Antwort verfasst am 25.05.2018
von Victor

Man beisst nicht in die Hand , die einen füttert
Schwer zu verstehen, dass eine Gemeinde, allen voran ihr Präsident, ansässige Unternehmer in Auslegungssachen nicht unterstützt, sondern selbst behindert. Sind da etwa persönliche Befindlichkeiten im Spiel ? Dies wäre tragisch und in höchstem Masse unprofessionell. Ich habe jedenfalls in frühester Kindheit gelernt: „man beisst nicht in die Hand, die einen füttert“, in diesem Fall der Steuerzahler.

Antwort verfasst am 26.05.2018
von Simon

Grüsse aus Absurdistan
Das Ganze klingt für mich nicht nach seriöser Arbeit der Gemeinde - eher als Racheaktion. Vermutlich gilt Herr Thurnheer bei den Gemeindebehörden als ein nicht genehmer Bürger oder die Gemeinde hat es nicht nötig, dass das lokale Gewerbe investiert und expandiert... aber so ist es halt im Staate Absurdistan. Hier sind die Wähler bei der nächsten Wahl gefordert...

Antwort verfasst am 28.05.2018
von Paul

Hallo Gemeinde
Das kann ja wohl nicht wahr sein Warum legt die Gemeinde einem rechtschaffenen Mann soviel Steine in den Weg, denke das ist pure Willkür.....ich hoffe dass Herr Thurnheer sein Lebenswerk das er mit soviel Liebe und Mitgefühl betreibt in seinem Sinne weiter machen kann , es macht mich unheimlich traurig was da abgeht, ich hoffe auf das Verständnis der Gemeinde.

Antwort verfasst am 31.05.2018
von Iris Heusser

Ein Baum macht noch keinen Wald
Es gab Zeiten, da dachte ich noch, in unserer Schweiz geht alles mit rechten Dingen zu und alle werden ehrlich behandelt. Aber in diesem Fall wird ein rechtschaffener Bürger, der sich für eine wertvolle Arbeit einsetzt, bis aufs Blut schikaniert. Anders kann man dies nicht nennen. Hier werden Gesetze so verbogen, damit es für die Ämter wieder stimmt. Kämpf weiter Marcel!

Antwort verfasst am 01.06.2018
von Herzog


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